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Experten-Tipp: Straffes Gewebe

Möchtest du schlaffes Gewebe und Cellulite wirkungsvoll bekämpfen?

Sexy Beine, eine straffe Kontur, knackiger Po ohne Dellen und Wellen. Leider ist es so ... 80 Prozent aller Frauen haben Cellulite und Probleme mit schlaffem Gewebe. Mit zielgenauer Pflege, entsprechender Ernährung und speziellen Fitnessübungen gönnst du dir in diesem Fall die beste Therapie und kannst erstaunliche Erfolge erzielen.

Das weibliche Bindegewebe muss von Natur aus sehr elastisch sein, um eine ausreichende Dehnbarkeit im Fall der Schwangerschaft zu gewährleisten. Die Gewebefasern sind paralle zueinander angeordnet und lassen sich auf diese Weise leicht auseinander schieben. Füllen sich nun Fettzellen durch zu reichhaltige und falsche Ernährung, drücken sich die prall gefüllten Fettzellen durch die Bindegewebsfasern durch und es entsteht eine unregelmäßige, wellige Oberflächenstruktur der Haut. Ein hoher Östrogenspiegel kann diese Erscheinung durch daraus resultierende Wassereinlagerungen obendrein begünstigen. Ein weiterer sehr wichtiger Faktor zur Entstehung von Cellulite ist die Verschlackung des Bindegewebes. Durch mangelnde Bewegung ist das lymphatische System, das für den Abtransport der Schlackenstoffe zuständig ist, behindert, diese werden eingelagert und das Gewebe sieht nicht mehr glatt und straff aus.

Für dich gilt nun ganz einfach nur die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Sport ist hier das oberste Gebot, um den Kampf gegen die Cellulite zu gewinnen. Durch die Muskelbewegung beim Sport setzt sich ein regelrechtes "Pumpsystem" im Gewebe in Gang. Wenn du dich ganz normal bewegst, fließen ungefähr 2 bis 3 Liter Lymphflüssigkeit in den Blutkreislauf. Dieses Pumpsystem gilt es nun kräftig anzuregen! Durch Muskeltraining und Fitnessübungen werden die Lymphgefäße im Wechsel zusammengedrück und gedehnt. Die Bewegung sorgt für zu einem verstärkten Austausch der Flüssigkeiten und führt zu verbesserter Entschlackung. Sehr gut für ein stafferes Gewebe sind Sportarten wie Walking mit bewusster Muskelspannung, Radfahren, Training auf dem Stepper, Treppensteigen und spezielles Gerätetraining im Fitness-Studio.

Wenn die sportliche Aktivität stimmt, solltest du nun genau auf deine Ernährung schauen.
Auf keinen Fall in den Ernährungsplan gehören im Fall der Cellulite-Bekämpfung Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, Pasta, Brot, alkoholische Getränke, alle Produkte mit Industriezucker, Fastfood und Fertigprodukte. Kohlenhydrate reduzieren, lautet die Devise. Diese heben bei der Verdauung den Insulinspiegel an, was Fetteinlagerung im Gewebe forciert und den Fettstoffwechsel behindert. Auf den Speisplan gehören Proteine aus Fisch, mageren Milchprodukten und hellem Fleisch. Bei basischen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst darfst du dich reichlich bedienen. Hier sind kaliumhaltige Obst- und Gemüsesorten, wie Tomaten, Brokkoli, Melone und Aprikosen besonders gut. Kalium reduziert Wassereinlagerungen und verbessert die Nährstoffverteilung im Zellgewebe.

Wer am Ende die ultimativen Erfolge im Kampf gegen die Cellulite feiern will, der verwöhnt sich regelmäßig mit sanfter bis mittelstarker Massage, um die Durchblutung und den Lymphfluss im Gewebe zu aktivieren. Die Zellwände werden für Schlacken und überschüssiges Wasser durchlässiger und der Abtransport wird verbessert. Die Fettverbrennung wird auf sanfte Art und Weise angekurbelt und kosmetische Pflegeprodukte gelangen tiefer in die Haut. Es gibt sehr wirkungsvolle Produkte zur Massage gegen Cellulite mit natürlichen Wirkstoffen aus Hamamelis, Matetee, Soja oder Reisextrakt.

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Experten-Tipp in der Kategorie Schönheit von Malou vom