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Pinnwand: Assthetik-Tipps

Malou
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Das Jahr liegt vor uns!


Was können wir nun tun, um unsere Ziele zu erreichen?
Hier ein kleiner Leitfaden, der euch helfen kann, gleich von Anfang an den richtigen Weg einzuschlagen!

1. Deine Ziele zu erreichen, ist harte Arbeit. Wenn du etwas verändern willst, reicht es nicht aus, in "kleinen Schritten" voran zu gehen. Stelle einen konkreten Vorgehensplan auf und setze dich mit deinen Schwächen auseinander.

2. Definiere genau, welche Veränderungen du vornehmen willst. Denke genau nach und bleibe realistisch dabei. Schreibe deine Veränderungswünsche auf.

3. Mache einen genauen Plan, in welchem Zeitrahmen du deine Ziele erreichen willst. Der Plan ist sehr wichtig für dein Vorhaben.

4. Motivation ist eine entscheidende Voraussetzung für die Umsetzung deiner Ziele. Sammle so viele Fakten wie möglich, um deine Motivation "hochzuhalten". Schreibe ein Tagebuch oder regelmäßige Notizen über deine Ziele und deine Veränderungen. Reflektiere deine Ziele. 15 Minuten am Tag reichen schon aus, um dein "Gehirn" auf die richtige Spur zu setzen.

5. Teile deine Pläne und Etappenerfolge mit deinen Freunden oder deiner Community! Eine starke Gemeinschaft stützt und trägt dich und hilft dir dabei, bei deinen Bemühungen voran zu kommen.

6. Sei dir bewusst: "Alles fängt im Kopf an!" Verbessere deine Art zu denken. Versuche Angst und Zweifel zu minimieren. Negative Gefühle helfen ganz sicher nicht weiter. Wenn du die Art, wie du deine Situation siehst, verbesserst, hast du mehr Kraft zur Verfügung, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die du schaffen willst. Negative Gefühle rauben unendlich viel Kraft.

7. Hol dir Kraft für dein Vorhaben aus deinem täglichen Leben! Zum Beispeil: Sei ein "besserer" Freund, Partner, Bürger, Auszubildender ... Hör den Menschen in deiner Umgebung mehr zu, hilf ihnen und sei offen. Es wird auf diesem Wege sehr viel positive Energie zu dir zurück kommen.

8. Achte aktiv auf eine ausgewogene Ernährung und deine Gesundheit. Reduziere Stress und halte regelmäßige Schlafenszeiten ein. Nur so wirst du die Kraft haben, deine Fitness- und Lebensziele umzusetzen.

9. Lerne viel dazu! Bilde dich weiter und beschäftige dich gezielt mit Themen, die für deine Zielerreichung wichtig sind.

10. Lerne von anderen! Frage andere gezielt, wie sie etwas angehen oder wie sie etwas erreicht haben. Eventuell erhältst du wertvolle Hinweise, die du für dich verwerten kannst.

11. Organisiere dich, lass dich nicht ablenken, fokussiere dich auf deine Ziele! Räume zum Beispiel dein Zimmer auf, ordne deinen Arbeitsplatz und lass dich nicht ständig stören. Verteile in deinem Umfeld "überall" kleine Hinweise auf dein Vorhaben und deine Zeile. Diese kleinen Reminder helfen sehr fokussiert zu bleibe.

12. Wenn du Lust hast, verändere dein Aussehen! Eine neue Frisur, ein neuer Style, eine verbesserte Körperhaltung, öfter Lächeln und mehr Augenkontakt zu anderen. Auf diesem Weg erhältst du unglaublich viel positives Feedback von außen. Man wird dir bereits jetzt bestätigen, dass du auf dem rechten Weg bist. Das schafft dir die nötige Motivation.

13. Tue Dinge, die du regelmäßig tust einfach mal ganz anders! Du lernst auf diesem Weg aus deinem "Trott" heraus zu kommen. Dieses neue Denken und Tun überträgt sich auf viele andere Bereiche deines Lebens. Du beweist dir so immer wieder, dass du etwas ändern kannst!

14. Verändere dein Umfeld. Renoviere dein Zimmer, stell die Möbel um, werfe alte Kleider weg ... Desto mehr neue Eindrücke durch eigene Veränderungen auf dich einwirken, desto mehr fühlst du dich bestätigt, dass es voran geht.

Ich freue mich auf ein Jahr voller beeindruckender Veränderungen mit euch!


Liebe Grüße
Malou
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Tamara99Kommentar von vor
Toller Post! Das hat mich jetzt total motiviert!




























































































timalexander
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ASSthetik-Tipp: Bindegewebetraining

Diejenigen von euch, die den gestrigen ASSthetik-Tipp gelesen haben, wissen bescheid!
Es ging um eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt, was bisher über das Muskelwachstum bekannt war. Zum nachlesen findet ihr den Tipp bei meinen Pins unter ASSthetik-Tipps.

Zwischen diesem Workout und eurem eigentlichen Workout sollten mindestens 6 Stunden liegen! Pro Übung 4 Sätze! Bewege dich so, dass du für jede Wiederholung fünf Sekunden brauchst!

1) Einbein-Waage
Gerade und aufrecht stehen. Das linke Bein bis zu einem 90° Winkel zum rechten Bein nach hinten strecken, der Oberkörper verlagert sich folglich so weit nach vorn, bis er parallel zum Boden ist. Ausgestrecktes Bein und Oberkörper ergeben eine Linie. Nun das rechte Bein nach hinten strecken, der Oberkörper bleibt aber parallel zum Boden. Mit angespannter Gesäßmuskulatur in die Ausgangsposition zurück. 15 Wiederholungen pro Bein pro Satz.

2) Wadenheben
Mit den Füßen z.B. auf eine Stufe steigen, Knie leicht beugen und die Fersen nach unten sinken lassen, bis eine Spannung in der Wade spürbar ist. Dann nach oben drücken auf die Fußballen. Davon 2 Sätze á 15 Wdh. und noch einmal 2 Sätze á 15 Wdh. mit durchgestreckten Knien. Ist die Übung zu leicht, nimm Kurzhanteln in die Hände.

3) Ausfallschritt nach hinten
In jeder Hand eine Kurzhantel und einen Schritt nach hinten machen. Dabei muss das Knie des nach hinten gestreckten Beins fast auf den Boden kommen. Der vordere Oberschenkel verläuft dann parallel zum Boden. 15 Wdh. pro Bein ergeben einen Satz.

4) Seitschritte mit Band
Ein elastisches Band an beide Fußknöchel befestigen. Hüfte und Knie beugen. Das Band muss unter Spannung stehen (Squat- Stellung, aber nur ein wenig mit dem Po runter gehen). Jetzt einen großen Schritt nach links machen und danach den rechten Fuß nachführen. Band muss immer unter Spannung stehen! Das gleiche in die andere Richtung. Jeder Schritt ist eine Wdh.

5) Liegestütz mit Drehung
In Liegestützposition gehen und eine Hand vom Boden lösen. Öffne den Körper zur freien Seite, führe den freien Arm gestreckt senkrecht nach oben und blicke hinterher. Dann wieder zurück. Dabei besonders auf die Spannung in der Körpermitte achten. 15 mal mit dem rechten Arm, 15 mal mit dem Linken.








































Emila
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Was ist der Unterschied zwischen Muskelaufbau und Muskeldefinition?

#ASSthetikmotivation

Beim Muskelaufbau baut man Muskeln auf.
Dieses Ziel erreicht man durch Krafttraining mit einer Ernährung, die reich an Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten ist.


Beispiel Ernährungsplan :
Frühstück : Rührei aus 2 ganzen Eiern + 2 Eiweiß, 3 Scheiben Toast
Vormittagssnack : 1 Handvoll ungesalzener Nüsse
Mittags : 4TL brauner Reis, 1 Dose Thunfisch, Oliven, 1 großer Salat, 1 TL Leinsamenöl, Obst
Nachmittagssnack : 1/2 Vollkorn-Pitabrot, Streichkäse, 100g Huhn
Abend : 200g gegrillte Lammstreifen, 4TL Basmati-Reis, Grünes Gemüse


Bei der Muskeldefinition will man Körperfett ab- und Muskelmasse aufbauen. Hier bedarf es einer Kombi aus Kraft- und intensivem Ausdauertraining. In die Ernährung muss viel Eiweiß eingebaut werden, sowie eine moderate Menge an Kohlenhydraten und wenig/kein Zucker.


Beispiel Ernährungsplan :
Frühstück : Rührei aus 3 Eiern, 2 Scheiben Vollkorntoast, 1 Handvoll ungesalzener Nüsse
Vormittagssnack : Protein Bar Eiweißriegel oder 3 Haferplätzchen, 100g Thunfisch und 1 Apfel/Birne
Mittags : Vollkorn-Pitabrot, Streichkäse, 150g Huhn in Scheiben, 1 Salat, 1 kleiner fettarmer Jogurt
Früher Nachmittag : 1/2 Vollkorn-Pitabrot, 1/2 Dose Thunfisch, 1TL Mayonnaise
Abends : Gemüsepfanne, 170g Rindfleisch, 50g Basmati Reis

Diese beiden Ernährungspläne können Richtlinien sein, doch eigentlich sollen sie nur die Unterschiede der beiden verschiedenen Vorgänge demonstrieren.
Was wollt ihr lieber : Muskelaufbau oder Muskeldefinition?




































Tamara99
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Teil 2 der 122 Dinge, die Zucker mit uns anrichten kann


76. Zucker erhöht das Risiko an Magenkrebs zu erkranken.
77. Zucker kann Dyspepsie (Verdauungsstörungen) verursachen.
78. Zucker erhöht das Risiko an Gicht zu erkranken.
79. Zucker kann den Glukosespiegel bei einem oralen Glukosetolleranztest gegenüber der Aufnahme von anderen Mehrfachzuckern erhöhen.
80. Zucker kann die Insulinreaktion bei Menschen mit einem hohen Zuckerkonsum erhöhen verglichen mit einer Person die wenig Zucker konsumiert.
81 Hochraffinierter Zucker vermindert die Lernfähigkeit.
82. Zucker kann ein weniger effektives Funktionieren zweier Blutproteine, Albumin und Lipoprotein, verursachen, welche die Fähigkeit des Körpers mit Fett und Cholesterin umzugehen vermindert.
83. Zucker kann zur Alzheimerschen Krankheit beitragen.
84. Zucker kann ein Verkleben der Blutkörperchen verursachen.
85. Zucker kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen. Einige Hormone werden überaktiv, einige unteraktiv.
86. Zucker kann zur Bildung von Nierensteinen führen.
87. Zucker kann dazu führen, dass der Hypothalamus hochsensibel auf verschieden Stimulanzien reagiert.
88. Zucker kann zu Schwindel führen.
89. Ernährungsweisen mit hohem Zucker Anteil können freie Radikale und oxidativen Stress hervorrufen.
90. Diäten mit hohem Zuckeranteil erhöhen bei Personen mit peripheren arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen das Verkleben der Blutkörperchen erheblich.
91. Ernährungsweisen mit hohem Zuckeranteil, können zu Krebs in der Gallenumgebung führen.
92. Zucker "füttert" Krebs.
93. Hoher Zuckerkonsum bei minderjährigen Schwangeren kann das Risiko erhöhen, dass das Neugeborene zu klein zur Welt kommt.
94. Hoher Zuckerkonsum bei minderjährigen Schwangeren kann dazu führen, dass das Kind zu früh zur Welt kommt.
95. Zucker verlängert den Zeitraum, welchen die Nahrung braucht um den Magen-Darm-Trakt zu passieren.
96. Zucker verstärkt die Konzentration von Galle im Stuhl sowie die Anzahl bakterieller Enzyme im Dickdarm. Dies kann die Galle so verändern, dass sie Krebs verursachende Substanzen produziert sowie Dickdarmkrebs verursacht.
97. Zucker erhöht den Spiegel des Hormons Estradiol (die stärkste Form natürlich auftretendes Östrogen) bei Männern.
98. Zucker kombiniert und zerstört das Enzym Phosphatase. So wird der Verdauungsprozess erschwert.
99. Zucker kann ein Risikofaktor für Gallenblasenkrebs sein.
100. Zucker macht süchtig.
101. Zucker kann Vergiftungen, ähnlich dem Alkohol, verursachen.
102. Zucker kann PMS (http://www.pms-ratgeber.info/pms---medizinisch/praemenstruelles-syndrom-.php) verstärken.
103. Zuckerkonsum von Frühchen kann die Menge an Kohlendioxid, welches sie produzieren, verändern.
104. Eine Verminderung des Zuckerkonsums kann die emotionale Stabilität verbessern.
105. Der Körper verwandelt Zucker in 2-5 Mal so viel Fett wie komplexe Kohlenhydrate.
106. Die schnelle Aufnahme von Zucker im Körper führt zu gesteigertem Appetit bei Fettleibigen.
107. Zucker kann die Symptome bei Kindern mit ADS verstärken.
108. Zucker beeinträchtigt die Zusammensetzung von Harnsäureelektrolyten negativ.
109. Zucker kann die Tätigkeit der Nebennieren verschlechtern.
110. Zucker hat die Fähigkeit unnormale Stoffwechselprozesse bei einem gesunden Menschen einzuleiten und chronische degenerative Krankheiten zu unterstützen.
111. Wird Zuckerwasser intravenös verabreicht kann die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn abbrechen.
112. Hohe Saccharosezufuhr könnte ein wichtiger Risikofaktor bei Lungenkrebs sein.
113. Zucker erhöht das Risiko an Kinderlähmung zu erkranken.
114. Hoher Zuckerkonsum kann Epileptische Anfälle auslösen.
115. Zucker verursacht hohen Bluttruck bei Übergewichtigen.
116. Auf der Intensivstation heißt es: Zucker reduzieren rettet Leben.
117. Zucker könnte Zelltod verursachen.
118. Zucker könnte die physiologische Homöostase vieler Systeme im lebenden Organismus beeinflussen.
119. In Jugendcamps wurde beobachtet, dass, wenn man den Kindern eine zuckerarme Diät verabreicht, Verhaltensauffälligkeiten um 44% zurückgingen.
120. Zucker kann Magenkrebs verursachen.
121. Zucker dehydriert Neugeborene.
122. Zucker kann Zahnfleischbeschwerden Verursachen.

So - und wie viele Gründe hast du, um Zucker zu essen? ...
Wie wichtig ist dir deine Gesundheit?!
Natürlich wird nicht alles eintreten, aber einige Punkte können sehr wohl auch bei dir wahr werden, wenn du nicht auf deinen Körper achtest.

Ab und zu Zucker zu konsumieren ist natürlich kein Problem - solange es in Maßen ist.


#ASSthetikmotivation
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Tamara99Kommentar von vor
Ok, danke für dein Feedback!
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sxltKommentar von vor
OH! MEIN! GOTT! Ich bin schockiert, wirklich! Natürlich wusste ich, dass Zucker nicht das Beste ist, das man seinem Körper geben kann, aber dass er auch als Nährboden für allerlei Krankheiten hinhält, das gibt mir jetzt den Rest! :-) Ab jetzt werde ich Zucker erst recht so gut wie möglich vermeiden, vielen, vielen Dank!
Tamara99
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122 Dinge, die Zucker mit uns anrichten kann!


1. Zucker kann das Immunsystem unterdrücken/schwächen.
2. Zucker bringt den Mineralstoffhaushalt durcheinander.
3. Zucker kann Hyperaktivität, Beklemmungen, Konzentrationsprobleme und Launenhaftigkeit bei Kindern auslösen.
4. Zucker kann dazu beitragen, dass der Triglyceridspiegel steigt.
5. Zucker kann dazu beitragen, dass sich die körpereigene Abwehr gegen Bakterien verschlechtert.
6. Zucker verursacht den Verlust von Elastizität im Körpergewebe – je mehr Zucker man isst, desto weniger elastisch sind die Haut und das Gewebe.
7. Zucker sorgt für die Reduzierung von High Density Lipoproteinen.
8. Zucker führt zu Chrommangel.
9. Zucker führt zu Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs und Dickdarmkrebs.
10. Zucker kann den Glukosespiegel während des Fastens erhöhen.
11. Zucker führt zu Kupfermangel.
12. Zucker stört die Aufnahme von Kalzium und Magnesium.
13. Zucker kann die Sehkraft schwächen.
14. Zucker hebt den Pegel der Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Norepinephrine.
15. Zucker kann Hypoglykämie (Unterzuckerung) verursachen.
16. Zucker kann einen übersäuerten Magen-Darm-Trakt verursachen.
17. Zucker kann bei Kindern einen zu schnellen Anstieg von Adrenalin bewirken.
18. Die schlechte Aufnahme von Zucker ist typisch bei Menschen mit Darmträgheit.
19. Zucker kann vorzeitiges Altern verursachen.
20. Zucker kann zu einer Alkoholkrankheit führen.
21. Zucker kann zu Zahnverfall führen.
22. Zucker trägt zu Fettleibigkeit bei.
23. Hohe Zufuhr von Zucker erhöht das Risiko an Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa zu erkranken.
24. Zucker kann Veränderungen hervorrufen, wie sie häufig bei Menschen mit Magen-Darm-Krebs gefunden werden.
25. Zucker kann Arthritis verursachen.
26. Zucker kann Asthma verursachen.
27. Zucker trägt sehr zum unkontrollierten Wachstum von Candida Albicans (Hefepilzinfektion) bei.
28. Zucker kann Gallensteine verursachen.
29. Zucker kann eine Herzkrankheit verursachen.
30. Zucker kann eine Blinddarmentzündung hervorrufen.
31. Zucker kann Multiple Sklerose verursachen.
32. Zucker kann Hämorrhoiden hervorrufen.
33. Zucker kann Krampfadern verursachen.
34. Zucker kann das Glucose- sowie das Insulinlevel bei Frauen anheben, welche die Anti-Baby-Pille nehmen.
35. Zucker kann zu Parodontose führen.
36. Zucker kann zu Osteoporose beitragen.
37. Zucker trägt zur Übersäuerung des Speichels bei.
38. Zucker kann zu einer Verminderung der Insulinsensibilität führen.
39. Zucker kann die Menge an Vitamin E im Blut vermindern.
40. Zucker kann Wachstumshormone vermindern.
41. Zucker kann den Cholesterinspiegel anheben.
42. Zucker kann den systolischen Blutdruck erhöhen.
43. Zucker kann Schläfrigkeit und verminderte Aktivität bei Kindern verursachen.
44. Hoher Zuckerverzehr erhöht die Advanced Glycation Endproduct (ein Produkt der exogenen Glykation in der Lebensmittelchemie)
45. Zucker kann der Aufnahme von Protein entgegenwirken.
46. Zucker kann Lebensmittelallergien verursachen.
47. Zucker kann zu Diabetes beitragen.
48. Zucker kann Toxämie während der Schwangerschaft verursachen.
49. Zucker kann bei Kindern zu Ekzemen beitragen.
50. Zucker kann Kreislauferkrankungen verursachen.
51. Zucker kann die Struktur der DNA beeinträchtigen.
52. Zucker kann die Struktur von Protein verändern.
53. Zucker kann die Haut altern lassen indem er die Struktur des Collagen verändert.
54. Zucker kann grauen Starr verursachen.
55. Zucker kann Emphyseme verursachen.
56. Zucker kann Arteriosklerose verursachen.
57. Zucker kann eine Erhöhung der LDL Proteine unterstützen.
58. Hoher Zuckerkonsum kann die physiologische Homöosthase vieler Systeme des Körpers beeinträchtigen.
59. Zucker vermindert die Fähigkeit der Enzyme zu funktionieren.
60. Der Zuckerkonsum ist höher bei Personen mit der parkinsonschen Krankheit.
61. Zucker kann dauerhaft das Verhalten des Körpers im Umgang mit Protein verändern.
62. Zucker kann die Leber vergrößern indem er sie zur Zellteilung anregt.
63. Zucker kann die Menge an Leberfett vergrößern.
64. Zucker kann die Nieren vergrößern und pathologische Veränderungen der Nieren verursachen.
65. Zucker kann die Bauchspeicheldrüse schädigen.
66. Zucker trägt dazu bei, dass der Körper Flüssigkeit zurück behält.
67. Zucker ist der Feind Nr. 1 einer gesunden Darmperistaltik.
68. Zucker kann Kurzsichtigkeit verursachen.
69. Zucker kann die Form der Kapillare verändern.
70. Zucker kann Sehnen spröde machen.
71. Zucker kann Kopfschmerzen und auch Migräne verursachen.
72. Zucker spielt eine Rolle bei der Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Frauen.
73. Zucker kann Schulnoten bei Kindern beeinträchtigen und Lernschwächen verursachen.
74. Zucker kann einen Zuwachs von Delta-, Alpha- und Thetagehirnwellen verursachen.
75. Zucker kann Depressionen verursachen.

Teil 2 folgt - es geht sich tatsächlich nicht mit den 5000 Zeichen aus


#ASSthetikmotivation
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ClnstKommentar von vor
Wie kann den Zucker allein zu einer Alkoholkrankheit führen? :o
























timalexander
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ASSthetik-Tipp: Die 5 besten Tipps gegen frieren

Der Zwiebellook
Mehrere dünne Schichten übereinander gezogen wärmen um einiges besser als wenige dicke! Beachtet hierbei, dass die Kleidung nicht zu eng anliegen sollte, damit sich Luftpolster zwischen den einzelnen Schichten bilden können. Die äußerste Schicht sollte unbedingt Wind- und Wasserdicht sein.

Von innen einheizen
Der Zwiebellook wärmt dich von außen. Um dich von innen zu wärmen, gibt es nichts besseres als Ingwertee. Ingwer enthält Scharfstoffe, die Wärmerezeptoren auf Haut und Schleimhaut aktivieren können. Bedient euch auch beim kochen an scharfen Gewürzen.

Der Muskeltrick
Probiert es mal mit der sogenannten progressiven Muskelentspannung. Dafür wird von Kopf bis Fuß jede Muskelgruppe nacheinander ein paar Sekunden lang stark angespannt und dann locker gelassen. Das wirkt entspannend, wärmt, ist unauffällig und klappt super an der Bushaltestelle!

Den Kopf bedecken
Im Gesicht und auf der Kopfhaut sitzen besonders viele Nervenenden, sodass man die Kälte besonders spürt. Daher ist für leicht frierende Menschen eine Mütze das A und O. Bei kalten Händen wärmen Fäustlinge übrigens um einiges besser als Fingerhandschuhe.

Abhärten
Bei der morgendlichen Dusche stellt ihr eine kalte Wassertemperatur ein und duscht mit dem Duschkopf langsam von Fuß bis Oberschenkel und dann wieder nach unten. Das härtet nicht nur ab, sondern macht auch wach. Und das Gefühl, wenn ihr danach aus der Dusche steigt, werdet ihr lieben!

Für die richtigen Fröstler unter euch: Es gibt beheizbare, akkubetriebene Schuhsohlen! Besonders gut laut Amazon soll die „Ultrasport Beheizbare Thermosohle Action“ sein. Man kann verschiedene Wärmestufen einstellen. Ihr Akku hält bis zu 7 Stunden!












































timalexander
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ASSthetik-Tipp: Naschen ohne Reue


Wenn der Einkauf für den nächsten Kinoabend zu Hause ansteht, lasst doch mal Haribo und Chips weg. Hier sind die besten Alternativen zum ungesunden Naschkram:

Dinkel-Sesam-Brezeln anstatt Kartoffelchips. Ihr erspart euch 1/3 an Kalorien, 3/4 an Fett und eine menge Salz!

Gesalzenes Popcorn anstatt Erdnussflips. Es hat deutlich weniger Kalorien als Erdnussflips und enthält kaum Zucker. Außerdem spart ihr euch viel Fett. Denn die Erdnussflips bestehen zu 30% aus Fett!

Getrocknetes Obst anstatt Weingummi. Es enthält trotz Trocknung noch viele gesunde Nährstoffe. Allerdings sollte man sie auch nur in Maßen genießen, aufgrund ihres hohen Fructosegehalts. Gesünder als Weingummi sind sie allemal.

Studentenfutter anstatt geröstete Erdnüsse. Sie sind voll mit Kalium (wichtig für Wasserhaushalt), Calcium (für Knochengesundheit), Phosphor, Magnesium (gegen Muskelkrämpfe), Eisen (für die Sauerstoffaufnahme). Außerdem enthalten sie Vitamin A und E (Radikalfänger im Organismus) und viele B-Vitamine (für geistige Fähigkeit von Bedeutung).

Ofenkartoffel anstatt Pommes. Die TK-Pommes aus dem Ofen holen und ab vor’n Fernseher. Dieses Szenario kennen bestimmt viele von euch. Aber genauso einfach wie Pommes in den Ofen zu schieben ist es, eine Kartoffel mit Folie zu umwickeln und in den Ofen zu schieben. Man bekommt dafür eine größere Portion mit deutlich weniger Fett und erheblich weniger Acrylamid (Ein Krebserregender Stoff. Er entsteht bei der Erhitzung Kohlenhydratreicher Lebensmittel. Daher ist es ratsam die Backtemperatur so gering wie möglich zu halten. Pommes sind ein Paradebeispiel für die Entstehung von Acrylamid.)

Smoothie anstatt Eis am Stiel. Wenn man es richtig gesund haben will, dann bitte einen Grünen Smoothie. Er besitzt einen enorm hohen Nährstoffgehalt. Und die Zubereitung ist auch denkbar einfach: Mein Favorit: 2 Stangen Sellerie, 2 große Hand voll Ananas, eine Hand voll Spinat, eine Limette, eine Tasse Wasser (besser Kokosmilch).








































































steffetiennette
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Running & Jogging


Joggen oder Laufen ist eine beliebte Methode um Kilos zu verlieren und/oder die körperliche Fitness zu steigern.

► Gesundheitliche Vorteile:
• Hilft die Knochen zu stärken
• Stärkt die Muskeln
• Verbessert die körperliche Fitness
• Verbrennt viele Kalorien
• Hilft, ein gesundes Gewicht zu halten

► Running versus Jogging
Der Unterschied zwischen „Laufen“ und Joggen ist die Intensität. „Laufen“ tut man schneller als joggen, es verbrennt mehr Kalorien, das Herz, die Lunge und Muskeln werden somit höher Beansprucht. Das „Laufen“ verlangt also ein höheres Niveau der gesamten Fitness.

► Ziele setzen
Denke darüber nach, was du mit „Laufen“ oder Joggen erreichen willst.
• Fit werden – wenn man Anfänger ist, sollte man anfangs mit schnellem Gehen (Power-Walking) beginnen. Zur Steigerung dann Joggen und später „Laufen“. Der Prozess dorthin kann und sollte einige Monate in Anspruch nehmen.
• Allgemeine Fitness – um die gesamte Fitness zu maximieren, sollte das Joggen/Laufen mit anderen Cardio-Sportarten wie z. B. Schwimmen oder Team-Sportarten gemischt werden.
• Gewicht verlieren – hier spielt nicht nur die regelmäßige Bewegung eine Rolle – auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung muss geachtet werden (viele frische Früchte + Gemüse, mageres Fleisch, Vollkronprodukte,...)

►Los gehts!
Allgemeine Tipps für Anfänger:
• Beginne mit Power-Walking – Steigere dich langsam. 30 min. pro Lauf sollten aber drin sein. Nach 6 Wochen (so ist die Faustregel) beginnt man mit Joggen. Es ist völlig in Ordnung, anfangs noch keine 30 min „durchzujoggen“. Zwischenzeitliches Gehen ist ok – die Jogging-Zeit sollte aber von Mal zu Mal erhöht werden (hier gibt es auch viele gute Pläne im Internet – einfach mal nach googlen oder hier: http://www.runnersworld.de/trainingsplan/einsteiger-trainingsplaene.278387.htm)#
• Auf- und Abwärmen - ganz wichtig! Für die richtigen Übungen googlet und/oder schaut bei Youtube.
• Viel Trinken – Trinken ist wichtig, doch sollte kurz vor dem Lauf eine große Menge an Flüssigkeit vermieden werden, da es sonst zu einem unwohlen Gefühl oder Bauchschmerzen kommen kann. Nach dem Training sollte dann ausreichend getrunken werden. Bei einem Power-Walk kann die Trinkflasche problemlos mitgenommen werden.
• Ruhetag – 1-2 Tage die Woche sollte ein Ruhetag eingelegt werden. In diesen Tagen gibt man dem Körper zusätzlich Zeit zur Regeneration. Gerade für Einsteiger ist dies wichtig.
• Plane deine Route – Wenn möglich, flache, grasige Wege – nicht zu hart oder lose (z.B. Sand), um Verletzungen zu vermeiden

► Die richtigen Schuhe:
• Tragt nicht irgendwelche alten Sportschuhe. Falsche Schuhe sind ein häufiger Grund von Verletzungen.
• Der Laufschuh sollte sich leicht biegen, sich bequem anfühlen und eine gut gefederte Sohle haben.
• Der Fuß sollte genug Platz haben und nicht vorne oder an den Seiten drücken.
• Beim Schuhkauf ist es vorteilhaft, die Socken zu tragen, die man Später beim Training auch an hat. So kann man wirklich sicher gehen, dass der Schuh bequem ist und zu 100% passt.
• Ein ausführliches Beratungsgespräch in einem Fachgeschäft ist von Vorteil und empfehlenswert.

►Weitere Tipps:
• Vermeide es, direkt vor dem Lauf zu essen.
• Vermeide, während der heißesten Zeit am Tag im Sommer zu laufen.
• Bei der Verwendung von Kopfhörern sollte die Musik nur so laut sein, dass man die Geräusche der Umgebung noch wahrnimmt.
• Trage reflektierende Kleidung, wenn du abends und in der dunklen Jahreszeit laufen gehst.
• Habt bei sorgenden Eltern euer Handy dabei und teilt ihnen mit, wo ihr lang laufen werdet und wann ihr ca. zurück seid

#ASSthetikmotivation




































Malou
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ASSthetik-Tipp: Bauchfett – lästig und gefährlich!

Was früher als Zeichen des Wohlstandes galt, wird heute eher belächelt und wirkt oft image-mindernd. Der große Bauchumfang!
Wird dem Körper über einen längeren Zeitraum mehr Energie in Form von Nahrung zugeführt, als er verbrauchen kann, setzt er Fettreserven an. Besonders leicht und schnell lagert sich dieses Fett im Bauchraum, am Bauch sowie um die Taille herum ab. Evolutionär gesehen hat dieser Sachverhalt durchaus seinen Sinn. Das Fett diente als wichtiger Energiespeicher für Notzeiten und sorgte dafür, dass die Organe im Bauchraum gestützt und geschützt wurden. In unserer heutigen Gesellschaft, in der Lebensmittel unbegrenzt verfügbar sind, ist jedoch die ursprüngliche Funktion als Reserve nicht mehr notwendig. Da jedoch das Ernährungs- und Körperbewusstsein in der Bevölkerung im Allgemeinen als unzureichend anzusehen ist, hat mehr als jeder zweite Deutsche mittlerweile erhebliches Übergewicht. Männer etwas häufiger als Frauen. Dazu ist zu bemerken, dass Frauen etwas mehr dazu neigen äußeres Bauchfett anzusetzen und Männer häufig inneres Bauchfett einlagern. Inneres Bauchfett ist als sehr gesundheitsschädlich anzusehen. Es ist „im“ Bauchraum lokalisiert und wird auch als viszerales Fett bezeichnet. Wenn man bis vor kurzem noch über den sprichwörtlichen „Bierbauch“ lächelte, weiß man heute, dass das „viszerale“ Fett sehr gesundheitsschädlich ist. Bauchfett ist besonders „dynamisch“ und stoffwechselaktiv. Die Bauchfettzellen produzieren hunderte von Hormonen, die den gesamten Stoffwechsel beeinflussen. Zum Beispiel kann es zur Verweiblichung von Männern führen, der Testosteronspiegel sinkt, der Östrogenspiegel steigt, was nachteilige Wirkung auf Potenz und sexuelles Verlangen hat und zur männlichen „Brustbildung“ führt. Zudem steigt für beide Geschlechter die Wahrscheinlichkeit an Typ-2-Diabetes zu erkranken, Herz- und Kreislauferkrankungen zu bekommen und von Gelenkbeschwerden heimgesucht zu werden.
Das Ziel muss nun nicht zwingend das „Sixpack“ sein! Wichtig ist aus gesundheitlicher Sicht lediglich, das Fett im Bauchraum, um die Organe herum, zu verringern. Eine positive Nachricht diesbezüglich ist, dass das viszerale Fettgewebe im Bauchraum sehr aktiv ist, das heißt, dass es auch, im Falle einer Diät, zuerst abgebaut wird. Wer hier abnimmt, beginnt also auch sehr schnell sein Erkrankungsrisiko zu senken.

(malou)

Quelle:
Carmienke und andere (2013)
Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
18 Studien
Teilnehmer: 689.465 Personen
Thema: Besteht ein Zusammenhang zwischen Übergewicht bzw. Bauchfett und Sterblichkeit?

*** Wenn ihr alle ASSthetik-Tipps sehen möchtet, gebt einfach den Begriff “ASSthetik-Tipp" in die Stream-Suche ein.






























































timalexander
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ASSthetik-Tipp: Grün, lecker und gesund


Sie sind gesund und werden teilweise sogar als Wunderwaffe angepriesen. Überall sind Rezepte über sie zu finden. Es wird ein riesen Hype um sie gemacht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst zu essen. Da stößt so manch einer an seine Grenzen.

Zum Glück gibt es sie: Grüne Smoothies.


Aber warum sind sie eigentlich so gesund?
Grüne Smoothies besitzen einen enorm hohen Nährstoffgehalt. Blattsalate und grünes Gemüse aller Art sind der wichtigste Bestandteil des Getränks. Aber auch die Blätter von Radieschen, Karotten, Sellerie, usw. können verwendet werden. Das Grün am Gemüse ist teilweise sogar wertvoller als das Gemüse selbst. So enthalten zum Beispiel die Blätter der Roten Bete 3x so viel Eisen & Magnesium , 6x so viel Vitamin C, 7x so viel Calcium, fast 200x so viel Vitamin A und 2000 x so viel Vitamin K wie die Knolle selbst.

Das enthaltende Chlorophyll wirkt antioxidativ. Es schützt also die Zellen vor freien Radikalen. Es gibt sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Chlorophyll tumorhemmende Effekte besitzt. Es ist außerdem ein sehr guter Blutbildner, ist fast identisch mit unserem roten Blutfarbstoff und sorgt so für reines und gesundes Blut.

Neben einer Menge Chlorophyll enthalten die Grünen Säfte auch viele Ballaststoffe und vor allem Bitterstoffe, die für den Körper (insb. Für die Verdauung) von großer Bedeutung sind, aber aufgrund des Geschmacks oft gemieden werden. Daher haben weitere Zutaten die Aufgabe, die grüne Mixtur schmackhafter zu machen.
Wichtig bei der Zubereitung ist, den Anteil von sehr süßem Obst wie Trauben, Bananen und Ananas gering zu halten. Am besten eignen sich Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika oder Gurke und dazu ein paar Gewürze wie Ingwer, Zimt oder Kardamom, um dem Smoothie eine angenehme Schärfe zu verleihen.

!! Smoothies werden trotz ihrer hohen Nährstoffdichte oftmals nicht als Mahlzeit wahrgenommen, sondern als Getränk. Energie in flüssiger Form nimmt der Körper weniger stark wahr und das Sättigungsgefühl setzt später ein.

Wusstet ihr...

... das sich die Erfinderin der Grünen Smoothies, Victoria Boutenko, von Schimpansen dazu inspirieren ließ? Sie beobachtete wie die Affen außergewöhnlich große Mengen an verschiedensten Blättern und Wildpflanzen aßen, besonders gerne zusammen mit Früchten.
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NorderneyLiebeKommentar von vor
Gepinnt! Danke
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So gesund. Danke Tim.
























































































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